Europäisches Netzwerk



Die Nachhaltigkeit einer solaren Energiewirtschaft kann unter anderem nur über eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung erreicht werden. Seit 1993 in Wien die erste europäische Solarschule ihren Betrieb aufnahm, wurde der Gedanke eines europäischen Qualifizierungs-Netzwerkes stetig verfolgt. Mit Hilfe des von der Europäischen Union geförderten Aktionsprogrammes "Leonardo da Vinci" wurden die Grundlagen für eine einheitliche Ausbildung und Zertifizierung von Solarteuren® geschaffen. Sowohl in der Didaktik, als auch in den Fachinhalten konnten Praktiker eine beispielhafte, gewerkeübergreifende, modulare Ausbildung auf transnationaler Ebene entwickeln. Ein hoher technischer Qualitätsstandard und ein hoher Qualitätsanspruch an die lehrenden Dozenten, aber auch der patentrechtlich abgesicherte Schutz des Qualifizierungsnamens ist die Basis für den Erfolg des Konzeptes "Solarteur®"

Derzeit wird die Weiterbildung zum Solarteur® in 5 Ländern (über 10 Solarteur®-Schulen) mit einem einheitlichen Ausbildungsprogramm angeboten. Dem Bildungsinstitut PSCHERER gGmbH im vogtländischen Lengenfeld konnte aufgrund der technischen Voraussetzungen des "Vogtländischen Energie- und Umweltparkes" und der personellen Ressourcen die Zulassung erteilt werden. Seitdem wurden an den Standorten Thale (Thüringen) und Prora (Insel Rügen) zwei weitere Solarteur®-Schulen zertifiziert. Intensive Kontakte bezüglich des Aufbaus weiterer Solarteur®-Schulen bestehen u. a. mit Griechenland, Tunesien, Ungarn, Tschechien, Polen und Rumänien.

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